Das schöne am Gemeinschaftsgarten ist die Synergie. Nicht jeder mit Spass am Gärtnern hat einen eigenen Garten oder man wünscht sich Gesellschaft, man muss nicht immer alles selber machen, man hat einen bereiten Erfahrungsaustausch und bietet einen Nachbarschaftlichen Treffpunkt in einem wohlwollenden erquicklichem Umfeld.

In dem Zusammenhang ist im besonderen die Kräuterkultur interessant. Man braucht relativ geringe Mengen und Platz und die ganze Mannschaft ist mit Edlen Aromen für den Kochtopf selbstversorgt. Beeren, Früchte, Pilze etc. runden das Sortiment ab…

Gemeinschaftsgärtnerin ist quasi Gottesdienst am Garten Eden. „Macht Euch die Erde Untertan“ klingt für heutige Ohren möglicherweise irreführend destruktiv, ausbeuterisch oder dystopisch tyrannisch, wohingegen doch auf obiges Permakulturdesign referiert wird und klar ist, wenn man sich das Paradies zurück erobern oder erhalten will erfordert das von jedem auch einen Anteil an Arbeit für einen gesunden Wachstumsprozess neben den sozialen und kulinarischen Benefits.

Im Gemeinschaftsgarten manifestiert sich die Gottes Liebe durch ein paar Senfkörner Hoffnung in der Welt:-) Ableger sind in Ehrerhalt der Vorfahren erwünscht! 🙂 🙂 🙂